Aus dem Leben der Musikkapelle
Die Anfänge des heutigen Musikvereins reichen zurück bis in die Jahre vor dem ersten
Weltkrieg.
Man schrieb das Jahr 1913, als Gottfried Norz die Initiative ergriff, in der
hiesigen Gemeinde eine Musikkapelle zu gründen.
Um ihn, der sich seine musikalischen Fähigkeiten schon in den Jahren vor 1910 bei
Musiklehrer Enderle in Dellmensingen aneignen konnte, gesellten sich noch weitere
vier junge Männer.
| Es waren dies: | Anton Magg |
| Franz Miller | |
| Anton Schmid (Küfers) | |
| Jakob Stöferle (Bottes) |
Doch was bis hierher mühsam aufgebaut war, kam jäh durch den ersten Weltkrieg
zum Erliegen.
Anton Magg und Jakob Stöferle kehrten nicht mehr vom "Feld" zurück.
Gottfried Norz, der die Gelegenheit nützte, sich bei der Militärmusik weitere
umfangreiche Kenntnisse in der Blasmusik zu erwerben, sammelte nach dem Kriege
1919 wiederum musikbegeisterte junge Männer um sich. Mit Bernhard Böhringer
(Steines), Franz Högerle, Hans Romer, Anton Schmid (Küfers) und Anton Stöferle
(Niederkirch) legte er den Grundstock für unseren heutigen Musikverein.
Die Besetzung von 7-10 Mann (teilweise verstärkt aus Laupheim und Obersulmetingen)
bestritt zum großen Teil Hochzeiten und Feste in der näheren und weiteren Umgebung.
Als Probelokal diente damals "Küfers Stüble". Später ab 1925 wurden die Musikproben
bei Johannes Romer, Kreppachstraße, abgehalten.
Am 1. Juli 1924 wurde die Musikkapelle in den Oberschwäbischen Musikverband e.V.
Bezirk l aufgenommen.
Um das Jahr 1925 begann sich auch die Jugend aus Untersulmetingen für die
Blasmusik zu interessieren. Im Laufe der Jahre schlossen sich der Kapelle an:
| 1925 | Bernhard Beth |
| Josef Maier (Westerflach) | |
| Josef Romer | |
| Alfons Stöferle | |
| Hans Zoller (Hoppes) | |
| 1927 | Isidor Miller |
| Georg Zoller (Hoppes) |
Besonders Gottfried Norz und Hans Romer waren in dieser Zeit um die Entwicklung und
Erhaltung der Volksmusik bemüht, wobei Gottfried Norz noch als aktiver Musiker in
Laupheim spielte. Im Jahre 1926 wurde die noch heute erhaltene große Trommel
angeschafft. Der erste Paukenschläger war damals Hans Kästle.
Einen Aufschwung brachte das Jahr 1928. Weitere sieben junge Männer schlossen
sich der Kapelle an:
| Ulrich Amendinger | Mathias Schmid (Drehers) |
| Franz Braig | Mathias Zoller |
| Michael Scheffold | Willi Zoller |
| Anton Schmid (Niederkirch) |
Durch diesen personellen Aufschwung angespornt wurde im Jahre 1929 das
4. Bezirksmusikfest des Oberschwäbischen Musikverbandes in Laupheim besucht.
Bei der Marschmusikbewertung erreichte die Kapelle mit 74 Punkten einen 1 b-Preis.
Am 25. Mai 1930 beteiligte sich die Kapelle beim Bundesmusikfest in
Friedrichshafen beim Wettspiel in der Unterstufe und erhielt ebenfalls einen
1 b-Preis (109 Punkte). Die bisherigen Niederschriften beruhen ausnahmslos auf
mündlichen Überlieferungen, aber auch die Jahre bis Kriegsende können durch den
Verlust von Unterlagen (Kriegsjahre usw.) nicht vollständig wiedergegeben werden.
Durch die eminente Aufwärtsentwicklung der vergangenen Jahre wurde am
30. November 1930 beschlossen, einen Verein zu gründen. Bei der
Gründungsversammlung haben sich schon bereits 30 Bürger bereit erklärt, Mitglied
des Vereins zu werden. In Franz Herre hatte der Verein einen rührigen Vorstand gefunden.
Die musikalischen Belange lagen in den Händen von Gottfried Norz. Die Kapelle und der
Verein erfuhren unter der sicheren Leitung eine stete Aufwärtsentwicklung.
Ausschnitt aus der Musikerzeitung für Bayern, Württemberg, Baden, Tirol und Vorarlberg Nr. 24, vom 20. Dezember 1930:
Untersulmetingen. Am Sonntag, den 30. November gab die hiesige Musikkapelle im Gasthof
zum "Hirsch" ein Konzert, mit dem zugleich die Gründung eines Musikvereins
verbunden war. Nach einigen einleitenden Musikstücken gab der Dirigent Norz einen
Rückblick auf die Leistungen der Kapelle. Dabei machte er die Anwesenden mit dem Plan
der Vereinsgründung bekannt. Die Darlegungen fanden bei den sehr zahlreich Versammelten
volle Zustimmung. 30 Personen meldeten sich sofort als Mitglieder an. Zum Vorstand
des neugegründeten Musikvereins wurde Franz Herre gewählt, der sein Amt sofort
übernahm. Die weiteren Vorstandsmitglieder sind Paul Böhringer, Kassier; Andreas Maucher,
Schriftführer; die Herren Johann Miller sen., Bernhard Böhringer, Bernhard Beth,
Hans Romer, Anton Stöferle wurden zu Ausschußmitgliedern bestellt. Nach Abwicklung
des Programms schloß der Vorsitzende die Zusammenkunft mit den besten Wünschen für
die Entwicklung des neuen Vereins. Die Musikkapelle gab anschließend noch einige Stücke
zum Besten.
Beitrittserklärung bei der Gründungsversammlung am 30. November 1930:
| Franz Behmüller | Franz Herre | Georg Pflug jun. |
| Bernhard Böhringer | Albert Maucher | Max Raiber |
| Paul Böhringer | Andreas Maucher | Anton Romer |
| Alois Bosch | Hans Miller jun. | Anton Romer II |
| Theodor Bosch | Johann Miller | Martin Romer |
| Anton Braig | Oberlehrer Nagel | August Stöferle |
| Anton Braig II | Alfons Neubrand II | Otto Stöferle |
| Eugen Braig | August Neubrand | Otto Stöferle II |
| Paul Heine | Karl Ölmaier | Hans Zoller |
| Hans Henle | Michael Petermann | Isidor Zoller |
Bei der Gründungsversammlung am 30. November 1930 bestand die Kapelle bereits aus 13 Mann:
| Gottfried Norz, Dirigent | ||
| Ulrich Amedinger | Josef Romer | Anton Stöferle |
| Bernhard Beth | Michael Scheffold | Georg Zoller |
| Isidor Miller | Anton Schmid | Mathias Zoller |
| Hans Romer | Mathias Schmid | Willi Zoller |
1933 wurde der junge Verein beauftragt, das 7. Bezirks-Musikfest des
Oberschwäbischen Musikverbandes verbunden mit Marschmusik-Wettspiel zu veranstalten.
Das Fest, das am 9. und 10. September stattfand, war für die damaligen Begriffe ein
großes Ereignis. Für die ausgezeichnete Organisation dürfen die Mitglieder der
Festleitung, Vorsitzender Franz Herre, Dirigent Gottfried Norz, Fest-Schriftführer
Lehrer Kaim, Schriftführer Hans Miller und Kassier Albert Böhringer besonders in
Erwähnung gebracht werden.
Beim Marschmusik-Wettspiel beteiligten sich damals 17 Kapellen.
Hier können Sie die original
Fest-Schrift von 1933 und einen
Zeitungsbericht vom 11.September ansehen.
Von links nach rechts:
Stöferle Anton, Glöggler Alois, Beth Bernhard, Schmid Anton,
Zoller Georg, Zoller Mathias, Schmid Mathias, Braig Franz, Norz Gottfried, Scheffold
Michael, Stöferle Alfons, Zoller Willi, Romer Josef, Binder Georg, Miller Isidor, Romer Hans
In den Jahren danach erreichte die Kapelle
- 1934 in Ehingen einen 1 A Preis in der Mittelstufe
- 1935 in Rißtissen in der gleichen Stufe ein "sehr gut"
Sichtlich mehr und mehr wurde das Schaffen kulturbetreibender Vereine durch die
zunehmende Gewaltherrschaft des NS-Regimes eingeschränkt. Nur noch vereinzelt wurden
in den folgenden Jahren Musiker zu einer kleineren Gruppe zusammengeholt, um hier und
dort überwiegend nationale Anlässe musikalisch zu umrahmen.
Als im September 1939 der 2. Weltkrieg entbrannte wurde ein großer Teil der
Musiker zu den Waffen gerufen. Die Kapelle schrumpfte soweit zusammen, daß die
Vereinstätigkeit fast völlig zum Erlahmen kam. Am Ende der Kriegsjahre war der Tod
von 6 treuen Musikkameraden zu beklagen. Anton Schmid, Mathias Zoller, Georg Zoller,
Josef Romer, Mathias Schmid und Franz Braig.
Wiederum war es Gottfried Norz, der im Frühjahr 1947 mit der Aufnahme
musikalischer Arbeit begann. Unter der Leitung von Bernhard Beth wurden junge
Musiker ausgebildet und herangezogen. Schon 1949 nahm die Kapelle beim Kreismusikfest
in Ehingen am Wertungsspiel teil.
Stöferle Anton, Beth Bernhard, Böhringer Albert, Poltorak Johann, Häfele Sebastian,
Romer Anton. Beth Franz, Norz Gottfried (Dirigent), Ganser Hans, Scheffold Gebhard.
Jerg Hans, Binder Josef, Eiberle Max, Romer Anton (Vorstand), Binder Georg, Zoller
Willi, Romer Hans, Ganser Paul, Romer Werner. Auf dem Bild fehlt Georg Kreutle.
Ein großes Problem war der Proberaum. Der damalige Vorstand Anton Romer (Maurermeister),
hat in den Jahren nach dem Kriege seine Wohnstube als Probelokal zur Verfügung gestellt.
Durch die wachsende Anzahl der Musiker bedingt, mußte nach einem größeren Proberaum
gesucht werden. Dieses Problem löste der damals noch aktive Musiker Wagnermeister
Georg Binder, indem er bereitwillig seine Werkstatt als Proberaum zur Verfügung stellte.
Gottfried Norz, dem für seine großen Verdienste besondere Anerkennung gebührt,
gab im Jahre 1952 aus altersbedingten Gründen die musikalische Leitung an
den aktiven Musiker Willi Zoller ab. Nicht nur im musikalischen, sondern auch im
Bereich der Vereinsführung gab es eine Änderung.
1953 übernahm Anton Miller das Amt des 1. Vorsitzenden.
Unter seiner Führung wurde im gleichen Jahr der "Musikverein Untersulmetingen"
in "Rißtaler Trachtenkapelle Untersulmetingen" umbenannt. Dazu wurde die heute
noch erhaltene Trachtenkleidung angeschafft. Mit Dirigent Willi Zoller erhielt die
Kapelle in der Unterhaltungs- und Konzertmusik einen großen Aufschwung. Die Kapelle
wurde in der Umgebung zu einer der bekanntesten Stimmungskapellen.

Vordere Reihe (von links nach rechts):
Johann Poltorak, Max Eiberle, Hans Ganser,
Willi Zoller, Hans Romer, Anton Eiberle, Josef Magg
2. Reihe:
Vorstand Anton Miller, Paul Ganser, Franz Dannenmeier, Kassier Georg Binder,
Franz Beth, Jakob Strayle, Karl Saiger, Anton Sorg
3. Reihe:
Egon Stöferle, Josef Binder, Werner Romer, Georg Weing, Hugo Müller
1958 übernahm der aktive Musiker Max Eiberle die Ausbildung weiterer Jungmusiker.
1960 bestritt der Verein sein erstes Wertungsspiel mit großem Erfolg in der Oberstufe.
Nach mehreren Wechseln in der Vereinsführung übernahm 1961 Anton Mast das
Ruder und führte den Verein 14 Jahre mit großem Geschick und persönlichem Einsatz.
Weiterhin konnten musikalische Erfolge verzeichnet werden. Sei es bei den
Wertungsspielen oder auch beim Heimatfest in Laupheim. Selbstverständlich trug die
Kapelle ihren Anteil zur Gestaltung örtlicher Feste bei. Dies gilt sowohl für
kirchliche als auch für viele andere Anlässe. Den Höhepunkt bildet wie schon seit
Jahren das Weihnachtskonzert.
Georg Binder, langjähriger aktiver Musiker und Kassier wurde 1962 für seine
Verdienste um den Verein und die deutsche Volksmusik zum Ehrenmitglied ernannt.
Am 24.3.1965 verstarb Dirigent Gottfried Norz, der die Musikkapelle über 35
Jahre hinweg in vorbildlicher Weise geführt und zu einer beachtlichen Leistungshöhe
gebracht hatte. Das letzte Geleit, das ihm seine geliebten Musiker gaben, war
Ausdruck des Dankes und der Anerkennung, welche er in überreichem Maße verdient hatte.
Sein Name wird immer mit dem Verein verbunden bleiben.
Im Jahre 1966 ging die musikalische Leitung an den jungen Musiklehrer Franz
Barthold aus Altheim über. Unter seiner Leitung wurde der Konzertmusik mehr Ausdruck
gegeben und in den folgenden Jahren wurden weitere große Erfolge verzeichnet.
1969 warb der Verein passive Mitglieder. Dadurch änderte sich der Name des
Vereins von "Rißtaler Trachtenkapelle e.V." in "Musikverein Rißtaler e.V.
Untersulmetingen". Im selben Jahr unternahm die Kapelle ihren ersten größeren
Ausflug in die Normandie.
1.Reihe:
Manfred Karle, Anton Sorg, Hans Ganser; sitzend: Josef Böhringer, Egon Stöferle,
Werner Romer, Josef Magg, Anton Eiberle, Helmut Oelmayer, Max Eiberle
2. Reihe:
Roland Mast, Rigobert Pflug, Hermann Bendel, Erich Huber, Willi Glöggler,
Wunibald Bosch, Dirigent Franz Barthold. Michael Petermann, Willi Stöferle, Paul Ganser,
Margit Huber, Erich Würstle, Manfred Blersch, Vorstand Anton Mast, Hildegard Bendel
Das Jahr 1970 stand ganz im Zeichen des 40jährigen Jubiläums verbunden mit einem
Musikertreffen. Der gute Verlauf darf als Erfolg der intensiven Vorbereitungsarbeit
gewertet werden. Außerdem ist im selben Jahr die Vorstandschaft durch drei Beisitzer
erweitert worden.
Weitere Höhepunkte in der Vereinsgeschichte waren 1971 der gemeinsame Ausflug
mit dem Volkstrachtenverein Donautaler Ehingen nach Fladnitz in der Steiermark und
1972 der Gegenbesuch des Trachten- und Heimatvereins Fladnitz, verbunden mit
einem großen Trachten- und Heimatabend im Hirschsaal. Hieraus entwickelte sich eine
große Freundschaft, die bis heute erhalten blieb.
Aus gesundheitlichen Gründen legte Anton Mast 1975 das Amt des 1. Vorsitzenden
nieder. Max Eiberle, der schon 15 Jahre das Amt des 2. Vorsitzenden inne hatte,
übernahm, da kein Nachfolger gefunden werden konnte, stellvertretend die Vereinsführung.
1976 wurde er zum 1. Vorsitzenden gewählt, begleitet aber weiterhin das Amt des
Jugendleiters. Für das Amt des 2. Vorsitzenden konnte Josef Raiber gewonnen werden.
Für seine Verdienste um den Verein und die Deutsche Volksmusik wurde Anton Mast zum
Ehrenvorstand ernannt.
Im selben Jahr war der Verein Veranstalter des 6er-Ringtreffens. Diesem Ring gehören
die Musikvereine Altheim, Ingerkingen, Obersulmetingen, Schemmerberg, Schemmerhofen
und Untersulmetingen an. Dieses Zeltfest konnte als großer Erfolg gewertet werden.
Am folgenden Weihnachtskonzert erhielt Dirigent Franz Barthold, der durch seinen
Idealismus und seine Tatkraft die musikalischen Erfolge wesentlich erweitern konnte
und dem Musikverein "Rißtaler" einen ausgezeichneten Ruf verschaffen hat, die
Ernennung zum Musikdirektor.
1979 wurde der Ausschuss um weitere drei Mitglieder erweitert.
Freundschaftliche Beziehungen knüpfte der Verein 1979 mit den Bläserfreunden
aus Königswinter-Niederdollendorf. Die Musiker erlebten hier drei wunderschöne Tage.
Bestandteil des Kameradschaftstreffens war die musikalische Mitgestaltung des dortigen
Heimatfestes sowie ein Standkonzert bei der Bundesgartenschau in Bonn.
Erfreulich war in den letzten Jahren der große Zuwachs an Jungmusikern. Dies ist
ein Beweis für das rege Interesse der Jugend an der Blasmusik.
Der Musikverein zählte zu dieser Zeit insgesamt 62 aktive Musiker und Musikerinnen,
davon 29 über 18 Jahren und 33 unter 18 Jahren, ideell und finanziell unterstützt
durch 112 passive Mitglieder.

1. Reihe sitzend v.l.n.r.:
Günther Scheuermann, Waltraud Sorg, Sabine Ott, Christina Scheffold, Christine Sorg,
Roswitha Häfele, Cornelia Scheuermann, Hildegard Bendel, Wolfgang Schultheiß
2. Reihe:
Dirigent MD Franz Barthold, Alban Stolz, Reinhard Ganser, Michael Petermann,
Herbert Sorg, Roland Mast, Lydia Glöggler, Joachim Knoll, Josef Böhringer,
Helmut Oelmayer, Herbert Stöferle, Erich Romer, Egon Stöferle, Euch Würstle,
Bernhard Beth, Manfred Karle, Anton Sorg, 2 Vors Josef Raiber
3. Reihe:
Rainer Böhringer, Ulrich Egle, Robert Stolz, Willi Glöggler, Klaus Daiber,
Berthold Petermann, Herbert Bendel. Paul Ganser, Josef Magg
4. Reihe:
1. Vors. Max Eiberle, Wolfgang Beth, Reinhold Häfele, Willi Stöferle,
Rigobert Pflug, Marianne Wurstle, Hans Ganser
1980 führte die Musikkapelle unter der Leitung von Kreisdirigent MD Franz
Barthold und Vorstand Max Eiberle zum 50-jährigen Jubiläum mit Fahnenweihe das
Kreismusikfest des Kreisverbandes Biberach durch. Mit einem bestens organisierten
Festverlauf und einem liebevoll geschmückten Dorf bewiesen die Untersulmetinger,
dass man auch auf dem Dorfe Feste feiern kann. Frohe Stunden der Volksmusik erlebten
die zahlreichen Besucher beim abwechslungsreichen Festbankett am Freitag Abend
selbstverständlich wirkten als Patenvereine die Stadtkapelle Laupheim,
Männergesangverein Concordia Untersulmetingen und der Kirchenchor Untersulmentingen
mit. Beim großen Unterhaltungsabend am Samstag wirkten unter anderem auch die
Gastkapellen Fladnitz/Steiermark und "Bläserfreunde" Königswinter/Niederdollendorf
mit. Am Festtag wurden die Untersulmetinger schon in den frühen Morgenstunden durch
den Spielmannszug der Stadtkapelle Laupheim und dem Musikverein "Rißtaler" geweckt.
Gleichzeitig wurden die Wertungsspiele fortgesetzt. Den Höhepunkt des Festes bildete
ein schöner, farbenprächtiger Umzug mit vielen Besuchern aus nah und fern. Der
abschließende Höhepunkt dieser vier Festtage stellte am Montag Abend der große
Konzert- und Unterhaltungsabend mit dem Heeresmusikkorps 10 aus Ulm dar.
1981 erfolgte der Gegenbesuch in
die Steiermark zum Bezirksmusikfest und 160-jährigen Vereinsjubiläum des Musikvereins
Fladnitz. Aller guten Dinge sind drei: Beim Alb-Donau-Kreismusikfest in Emerkingen,
Landesmusikfest in Heilbronn und beim Kreismusikfest in Uttenweiler erreichte der
Musikverein jeweils einen ersten Rang mit Auszeichnung.
1983: In diesem Jahr feierte der
Männergesangsverein Concordia Untersulmetingen sein 100-jähriges Bestehen. Zu diesem
Anlass
wurde eine Rundfunksendung vom Süddeutschen Rundfunk ausgestrahlt. Mitwirkende waren neben
dem Männergesangsverein der Kirchenchor und der Musikverein.
1985 fuhr der Musikverein zum
2. Landesmusikfest nach Tuttlingen, wo man mit einem enttäuschenden 2. Rang wieder nach
Hause fuhr. Im Juni 1985 führte der Verein ein 3-tägiges Zeltfest zur Finanzierung der
neuen Uniformen durch. Bei diesem Fest wurden auch die neuen Uniformen zum ersten Mal dem
Publikum vorgestellt.
1. Reihe v.l.n.r.:
Franz Barthold, Roland Mast, Stefan Schmid, Josef Beth, Wolfgang Schultheiß, Rainer Sorg,
Wolfgang Beth, Hildegard Bendel, Alexander Romer, Robert Stolz, Manfred Karle,
Hans Raiber, Josef Raiber, Georg Behmüller, Alban Stolz, Erich Würstle
2. Reihe v.l.n.r.:
Joachim Knoll, Ursula Eiberle, Karin Beth, Birgit Böhringer, Petra Barthold,
Marianne Würstle, Christine Knoll, Michael Petermann, Regina Beth, Margret Eiberle,
Monika Romer, Ulrich Egle, Albrecht Stöferle
3. Reihe v.l.n.r.:
May Eiberle, Edith Staib, Paul Ganser, Udo Hanser, Wolfgang Pfender, Uwe Würstle,
Kurt Schlichthärle, Wilfried Branz, Klaus Daiber, Egon Stöferle, Josef Böhringer
4. Reihe v.l.n.r.:
Ralf Stöferle, Willi Stöferle, Paul Schöferle, Matin Beth, Erich Huber, Edgar Jerg,
Rainer Beth, Gerold Jerg
Nach diesem arbeitsreichen Jahr,
machte der Musikverein im Herbst einen 2-tägigen Ausflug nach Mellau.
Im August 1986 überraschte der Musikverein seinen Dirigenten MD Franz Barthold mit einem
Ständchen, zur Feier seiner 20-jährigen Dirigententätigkeit. Ein gelungenes
Ausflugswochenende erlebte der Verein im September. Als Reiseziel wurde der Hoch-Hädrich
im Bregenzer Wald angesteuert. Der Ausflug diente hauptsächlich der Probenarbeit für das
bevorstehende traditionelle Adventskonzert. Zwei Wochen später fanden die
Einweihungsfeierlichkeiten in der neu erbauten Mehrzweckhalle statt.
Höhepunkt des Jahres 1986 war das erste Adventskonzert in der neuen Mehrzweckhalle.
Bei diesem Konzert wurde MD Franz Barthold für seine 20-jährige Dirigententätigkeit mit
der goldenen Dirigentennadel ausgezeichnet.
1987: Beim Kreismusikfest in Burgrieden hatte man zum ersten Mal in der Oberstufe einen
Stundenchor zu bewältigen. Ergebnis: 1. Rang mit Auszeichnung
Im Oktober fand zum ersten Mal eine gemeinsame Sichelhenke mit Schlachtfest der
Musikvereine Obersulmetingen und Rißtaler Untersulmetingen in der neuen Mehrzweckhalle statt.
Beim diesjährigen Konzert wurden die Musiker Max Eiberle und Paul Ganser für ihre 40-jährige
Musikertätigkeit und MD Franz Barthold mit der Bundesfördermedaille in Gold, für seine
besonderen Dienste, ausgezeichnet.
Beim Kreismusikfest 1988 in Dieterskirch nahm der Musikverein zum ersten Mal bei einer
Marschmusikbewertung teil und erreichte einen 1. Rang mit Belobigung.
Adventskonzert 1988:
Die Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg ging beim feierlichen Adventskonzert an den
Vorsitzenden des MV Rißtaler Untersulmetingen, Max Eiberle, Bürgermeister Otmar Schick
überreichte die Nadel. Ministerpräsident Lothar Späth ehrte damit Max Eiberle für seine
herausragenden Verdienste für die Allgemeinheit und des dörflichen Lebens, sowie für seinen
selbstlosen und unermüdlichen Einsatz für den Musikverein Untersulmetingen.
Ein musikalischer Höhepunkt in der Vereinsgeschichte war 1989 die Teilnahme beim
1. Bundesmusikfest in Trier bei dem der Verein in der Oberstufe einen 1. Rang mit Belobigung
erreichte. Untergebracht waren die Musiker während dieser Zeit beim Musikverein
Salmtal-Dörbach, wodurch sich eine musikalische Freundschaft entwickelte.
1990: wurde das 60-jährige Vereinsjubliäum mit einem Musikertreffen gefeiert. Dazu konnte
auch der Musikverein Salmtal-Dörbach begrüßt werden. Die Gäste waren mit Freude und Spannung
erwartet worden, hatten sie doch im letzten Jahr durch die Gastfreundschaft den Rißtaler die
Teilnahme am ersten deutschen Bundesmusikfest in Trier ermöglicht.
Bei der Generalversammlung 1991 wurde der "kommissarische" Vorstand Klaus Daiber jetzt
offiziell zum ersten Vorsitzenden gewählt. Und Schriftführer Günther Karremann übernahm
das Amt des 2. Vorsitzenden.
Beim Adventskonzert beendete Musikdirektor Franz Barthold seine Dirigenten- und
Ausbildertätigkeit und übergab den Dirigentenstab an seinen Nachfolger Dirigent
Joachim Knoll, der aus den eigenen Reihen stammt.
Im Frühjahr 1993 gründete der Musikverein Untersulmetingen und der Musikverein
Obersulmetingen eine gemeinsame Jugendkapelle.
Der Musikverein Rißtaler und der Gesangverein Concordia verbrachten auf Einladung
von MdB Franz Romer ein erlebnisreiches Wochenende in Bonn. Das umfangreiche
Informationsprogramm brachte den rund 120 Teilnehmern die Arbeit im Bundestag, dem
Bundesrat und den Ausschüssen näher. Ein Besuch beim Presse- und Informationsamt der
Bundesregierung sowie die Besichtigung des Ersatzplenarsaales im alten Wasserwerk rundeten
das offizielle Programm ab. Kultureller Höhepunkt des Aufenthaltes von Musik- und
Gesangverein war ein gemeinsames Konzert auf dem Bonner Marktplatz vor dem historischen
Rathaus. Die Vermittlung von Franz Romer ermöglichte den Vereinen einen Auftritt in der
Veranstaltungsreihe "Bonner Sommer".
Im Sommer 1994 richtete der Musikverein das diesjährige Sechsertreffen aus.
Zum Dirigententag des Blasmusikkreisverbandes 1995 wurden alle Dirigenten, Vize- und
Jugenddirigenten in die Festhalle nach Untersulmetingen gerufen. Der holländische
Komponist Kees Vlak demonstrierte am Blasorchester des Musikvereins Untersulmetingen
die Probenarbeit und Einstudierung neuer Werke.
Im Juni 1995 reiste der Musikverein über ein Wochenende nach Neustadt an der Orla, die
Partnerstadt von Laupheim. Beim dortigen traditionellen Brunnenfest wirkten die Rißtaler
musikalisch mit.
Zu einem weiteren Höhepunkt der Saison gehörte die Mitwirkung beim Ulmer Paradekonzert.
Die Konzerte werden regelmäßig von Musikvereinen der Region gegeben.
Ein besonderer Auftritt 1996 war die Umrahmung des Bundesligaspiels VfB
Stuttgart - Fortuna Düsseldorf im Neckarstadion.
Am 17. Mai 1996 war es dann endlich soweit. Der Musikverein "Rißtaler" rollte mit dem Bus
zu einer Konzertreise nach Spanien.
Am Samstagmorgen gegen 11.00 Uhr stieg dann ein
etwas verschlafener Musikverein in Calella aus dem Bus. 16 Stunden Fahrt gehen eben nicht
ganz spurlos an einem vorüber – egal! Hauptsache Spanien.
Im Hotel "Miami" angekommen wurden erst einmal die Zimmer verteilt. Beim ersten
Anblick der Reisenden waren alle mit dem Hotel zufrieden, es war alles da, was das Herz
begehrte: Swimmingpool, Hausbar, Billardtisch und die ziemliche Nähe zum Strand.
Größtenteils wurde der Samstag zum Ausspannen oder Stadt erkunden genutzt oder verbrachte
ihn ganz einfach am Strand beim Volleyballspiel.
Am Sonntagmorgen, nach einer kurzen und turbulenten Nachtruhe, marschierte man mit flotter
Marschmusik durch die Innenstadt von Calella zum Festzelt, welches direkt am Srand stand.
Dort spielte man noch ein kurzes Konzert, wo auch der erste Kontakt mit anderen Musikvereinen
aus Deutschland zustande kam. Mit der Jugendkapelle aus Langenargen am Bodensee spielten wir
dann ganz spontan noch zwei Märsche zusammen.
Anschließend lud unsere Reiseleiterin Doris den ganzen Verein in ihre Stammkneipe
"Cadilac" zu einem Getränk ein.
Der Montag war bis abends zur freien Verfügung, dann wurde auf der Bühne vor der Kirche
in Calella ein einstündiges Konzert vorgetragen, wobei die Rißtaler unter Leitung von
Bernhard Peters mit einem flotten Melodienreigen die Zuhörer begeisterten. Am folgenden
Tag war Barcelona auf dem Programm. Nach einer Besichtigung des Stadions "Nou Camp"
und des Museums vom FC Barcelona fuhr man mit dem Bus weiter zu den olympische Sportstätten
auf dem Mont Juic, von dort aus hatte man auch einen Überblick auf den großen Binnenhafen.
Den Abschluss bildete ein Bummel auf der Ramblas, der Hauptstraße von Barcelona. Ein weiteres
einstündiges Open-Air-Konzert wurde am Mittwochnachmittag auf dem Rathausplatz in Lloret de
Mar gegeben. Zum Andenken bekam man eine Ehrenplatte der Stadt Lloret überreicht. Abends
wurden dann die Ritterspiele in Malgrat besucht, bei denen ein Rittermahl inbegriffen war.
Am Donnerstag stand der letzte Auftritt bevor, ein Platzkonzert in Pineda, ein kleines
Städtchen gleich neben Calella. Der letzte Tag war zur freien Verfügung und einige besuchten
noch den botanischen Garten in Blanes. Am Abend fand im Festzelt eine
Abschlussveranstaltung
der teilnehmenden Vereine statt. Hier wurden auch Gastgeschenke ausgetauscht und jedem
Musikverein wurde eine Ehrentafel der Stadt Calella überreicht.
- Bericht SZ -
Bombenstimmung herrschte beim 1. Starkbierfest 1997 des Musikvereins "Rißtaler".
Die "Allgäuer Dorfmusikanten" boten den zahlreichen Gästen in der Mehrzweckhalle ein
abwechslungsreiches Programm mit Stimmungsmusik. Stürmischen Beifall erhielt Joachim Knoll,
Dirigent des Musikvereins und Mitglied der Dorfmusikanten.
Ein gelungenes Kirchenkonzert boten im Herbst der Musikverein zusammen mit dem
Gesangverein "Untersulmetingen" in der Niederkirch. Die Spenden der Konzertveranstaltung
kamen der Renovation der St. Otmars Kapelle zugute.
Beim Adventskonzert erhielt Max Eiberle eine Ehrung ganz besonderer Art. Er bekam die
"Ehrenurkunde in Gold" der Bundesvereinigung deutscher Blas- und Volksmusikverbände
sowie die Ehrennadel in Gold des Blasmusik-
verbandes für 50-jährige aktive Musikertätigkeit.
1998 trat Klaus Daiber aus beruflichen Gründen als 1. Vorstand zurück. Sein Amt übernahm
kommissarisch der 2. Vorsitzende Reinhold Wilhelm, der 1999 zum 1. Vorstand gewählt wurde.
Im Sommer 1999 fuhren die "Rißtaler" wieder zum Brunnenfest der Städtepartnerstadt
Neustadt/Orla. Dort überbrachten sie die musikalischen Grüße der Stadt Laupheim.
Das Jahr 2000 steht ganz im Zeichen des 70-jährigen Jubiläums. Eine Tanzveranstaltung und das Starkbierfest im März waren Auftakt zum Jubiläumsjahr. Der wichtigste Jubiläumsfesttag ist der Open-Air-Sonntag mit 6-er Treffen, welches an diesem Tag das 30-jährige Bestehen der "Sechsergemeinschaft" feierte. Diese gestaltete am Sonntag Nachmittag ein "Monsterkonzert". Allein der Aufmarsch der 6 Musikkapellen - rund 500 Musikerinnen und Musiker aus Obersulmetingen, Ingerkingen, Schemmerhofen, Schemmerberg, Altheim und die Rißtaler - machte gewaltig Eindruck. Während des einstündigen Beitrags unter der Stabführung unseres Dirigenten Joachim Knoll schöpfte das "Monsterorchester" nahezu alle Stielrichtungen der Blasmusik aus. Beendet wird das Jubiläumsjahr beim traditionellen Adventskonzert, das als Wunschkonzert gestaltet wurde.
Der Musikverein zählt derzeit 59 aktive Musiker in der Kapelle und 35 Jungmusikanten in
der Ausbildung.
Weiter zählt der Verein 177 passive Mitglieder und 10 Ehrenmitglieder.
Durch gute Beziehungen unseres Dirigenten Joachim Knoll sind wir als Gastkapelle zum 13. Beiers Festival 2001 eingeladen worden. Das Festival fand vom 01.-04.06.2001 in Zwaag einem Ort mit 6000 Einwohnern, bei Horb am Eiselmeer statt. Neben den Rißtalern waren für die musikalische Unterhaltung noch die Blasmusik Sohaijka aus Tschechien, die Allgäuer Dorfmusikanten und die Erika Kapel aus Horb zuständig.
2003 besuchten die Rißtaler einen Musikkameraden in der Schweiz, den es
beruflich dorthin verschlagen hat. Die Reise führte nach Gontenschwil, etwa 60
Km von Luzern entfernt.
Das diesjährige Adventskonzert war gleichzeitig der Abschied für Dirigent
Joachim Knoll. Der langjährige musikalische Leiter überreichte den Taktstock
seinem Nachfolger Hans-Peter-Schwab aus Dellmensingen.
Bereits 2004 begannen die ersten Vorbereitungen zu unserem großen Jubiläumsfest im Jahr 2005. Beim diesjährigen Gartenfest fand ein großer Sponsorenlauf zur Finanzierung der neuen Uniformen statt.
Der Auftakt zu unserem Jubiläumsjahr 2005 war im April mit der Veranstaltung von Fredl Fesl im Kulturhaus Laupheim. Das Jubiläumsfest fand vom 10.-12. Juni 2005 statt. Die Highlights unseres Jubiläums waren die SWR 3 Dance Night mit Shuttlebusverkehr, das Konzert der KLOSTERTALER, ein großer Jubiläumsumzug und ein Festabend mit der Präsentation unserer neu angeschafften Uniformen. Im Dezember beendeten die Risstaler das Jubiläumsjahr mit einem umfangreichen Jubiläumskonzert.
Das Kreismusikfest des Kreisverbandes Biberach fand
im Jahr 2006 in Mühlhausen statt. Die Rißtaler nahmen dort beim
Wertungsspiel in der Oberstufe teil und erhielten die Auszeichnung
„hervorragend“.
In diesem Jahr führten die Rißtaler auch das traditionelle Sechsertreffen im
Rahmen des Gartenfestes durch, in dessen Rahmen zum ersten Mal ein
Sommerbiathlon ausgerichtet wurde. Die verschiedenen Gruppen mussten auf
Langlaufskiern einen Parcours über eine Rampe bewältigen und ihr Können im
Schießstand unter Beweis stellen. Nach vielen akrobatischen Einlagen wurden
dann die Gruppensieger ermittelt.
Im Jahr 2008 nahm der Musikverein am Wertungsspiel im Rahmen des Kreismusikfestes in Ingoldingen in der Oberstufe teil. Dort erhielten Sie abermals die Note „hervorragend“.
Neben den oben aufgeführten Höhepunkten spielt der Musikverein Untersulmetingen jedes Jahr noch bei vielen anderen kirchlichen und weltlichen Anlässen. Zu nennen wäre hier nur: Fronleichnam, Kommunion, Kriegerjahrtag, Weihnachten, Heimatfest, Gartenfest, Brunnenfest, Fest der 6-er Gemeinschaft, Sichelhenke...
Neben den offiziellen Auftritten soll natürlich auch der gesellige Teil nicht zu kurz kommen. Zur Pflege der Kameradschaft führt der Verein eine Maiwanderung, einen Ausflug, eine Weihnachtsfeier und einen Kameradschaftsabend durch. Nur mit viel Liebe zur Musik, gepaart mit Fleiß und Verantwortungsbewusstsein ist in den vergangenen 75 Jahren aufbauende und erfolgreiche Arbeit geleistet worden. All denen, die in irgendeiner Weise die Vereinsgeschichte und somit auch die Untersulmetinger Dorfgeschichte positiv gestaltet haben, sei hier ein Wort des Dankes gesagt.